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Spielstätten in Weesenstein

Großer Saal im Schloss

Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Weesenstein findet sich in einem Schriftstück des Burggrafen Otto d. Ä. von Dohna aus dem Jahre 1318. Historiker halten die Gründung um 1200 für wahrscheinlich. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Burg weiter ausgebaut und allmählich zu einem wohnlichen, repräsentativen Schloss umgewandelt. Die alte Schlosskapelle, im Jahre 1504 vom Meißner Bischof bestätigt und ausschließlich dem Schlossbesitzer mit einem eigenen, vom Papst genehmigten Schlossgeistlichen vorbehalten, war jahrhundertelang die kleinste Pfarrei in Sachsen. Am gleichen Platz auf dem oberen Burghof wurde von 1738 bis 1741 die heutige Kirche errichtet.


Schlosskapelle

Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Weesenstein findet sich in einem Schriftstück des Burggrafen Otto d. Ä. von Dohna aus dem Jahre 1318. Historiker halten die Gründung um 1200 für wahrscheinlich. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Burg weiter ausgebaut und allmählich zu einem wohnlichen, repräsentativen Schloss umgewandelt. Die alte Schlosskapelle, im Jahre 1504 vom Meißner Bischof bestätigt und ausschließlich dem Schlossbesitzer mit einem eigenen, vom Papst genehmigten Schlossgeistlichen vorbehalten, war jahrhundertelang die kleinste Pfarrei in Sachsen. Am gleichen Platz auf dem oberen Burghof wurde von 1738 bis 1741 die heutige Kirche errichtet.