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Peter Ufer

Peter Ufer

Foto: Amac Garbe

Peter Ufer liebt es, durch das Elbsandsteingebirge zu kraxeln. Der Dresdner kletterte schon als kleiner Junge auf die Felsen. Später sammelte er Geschichten darüber und verfasste zwei Bücher über die „Faszination Sächsische Schweiz“.

Der Dresdner, heute freischaffender Autor, lernte nach dem Abitur zunächst Schriftsetzer, studierte in Leipzig Journalistik und Geschichte, promovierte 1995. 1989 gründete er gemeinsam mit Freunden eine eigene Zeitung, arbeitete ab 1994 als leitender Redakteur für die Sächsische Zeitung und begann erste Buchprojekte. So veröffentlichte er gemeinsam mit Dirk Syndram das Buch „Die Rückkehr des Dresdner Schlosses“. Gemeinsam mit dem Leiter der Dresdner Porzellansammlung schrieb er zum 300-jährigen Jubiläum der Manufaktur Meissen das Buch „Mythos Meissen – das erste Porzellan Europas“. Seit 2008 organisiert er jedes Jahr die Verleihung der „Sächsischen Wörter des Jahres“. Die Sammlung dazu bildete die Grundlage seiner Wörterbuchreihe „Der Gogelmosch – die Wörter der Sachsen“.

2010 gründete Peter Ufer gemeinsam mit dem Schauspieler Tom Pauls ein Theater in Pirna. Dort arbeitet er als Dramaturg und schreibt Programme und Stücke. Gemeinsam mit Pauls veröffentlichte er zudem im Berliner Aufbau-Verlag das Buch „Deutschland, Deine Sachsen – eine respektlose Liebeserklärung“ sowie die Romanbiografie „Meine Lene“ über die Leipziger Mundartdichterin Lene Voigt. Gemeinsam mit dem Fotografen Peter Schubert veröffentlichte er die Bücher „Faszination Sächsische Schweiz“ sowie „Die Sächsische Schweiz gestern und heute“. Ufer entwickelte weitere Theater- und Zeitschriftenprojekte, gibt unter anderem „Stadtluft Dresden“ heraus und schrieb in diesem Jahr das Buch „Dresden, vier Zeiten, vier Ansichten – Essays über 100 Jahre Stadtbiografie“. Mit dem Gitarristen Frank Fröhlich ist er mit dem Programm „Märchenhafte Sächsische Schweiz“ und „Feixen im Advent“ auf Bühnen in Sachsen unterwegs.