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Hubert Wild

Hubert Wild

Hubert Wild wurde in Karlsruhe geboren. Er studierte zunächst Violine und Klavier, dann auch Gesang bei Rudolf Bautz in Aachen und Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin. Erste Engagements führten ihn an die Theater Aachen, ans Aalto Theater Essen, die Theater Stralsund/Greifswald, Heidelberg, an das Opernhaus Bremen, die Oper in Luzern, das Staatstheater Karlsruhe und weitere Häuse, bevor er 2009 bis 2013 festes Ensemblemitglied des Landestheaters Salzburg wurde. Er arbeitete an zahlreichen europäischen Theatern und Opernhäusern wie der Berliner Staatsoper oder dem Opernhaus Zürich und trat bei zahlreichen renommierten Festivals (Lucerne Festival, Ruhrtriennale, Berliner Festspiele, Richard-Strauss-Festival Garmisch, Cantiere Internazionale d‘arte Montepulciano und andere) sowie in Konzerthäusern in ganz Europa auf. Er gewann Preise beim Internationalen Gesangswettbewerb „Toti dal Monte“ in Treviso, beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg und beim Internationalen Robert Schumann Wettbewerb in Zwickau.

Hubert Wild ist als Bariton ebenso gefragt wie als Countertenor, in modernen und klassischen Musiktheaterwerken ebenso wie als Solist in Oratorien oder als Liedinterpret. Seit seiner ersten Zusammenarbeit mit Herbert Fritsch am Theater Bremen als Falsacappa in Offenbachs „Banditen“ wirkt er auch regelmäßig in Schauspielproduktionen mit, etwa am Schauspielhaus Zürich, Burgtheater Wien, Schauspielhaus Hamburg, an der Schaubühne und Volksbühne in Berlin sowie am Schauspiel Leipzig. An letzterem gab er sein sehr erfolgreiches Regiedebüt mit dem Musiktheaterstück „Lazarus“ von David Bowie.