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Frank Fröhlich

Frank Fröhlich

Foto: Anne König

Auf die Mischung kommt es an! – Das lernte Frank Fröhlich bereits 1980, als er im Hotel „Stadt Frankfurt an der Oder“ seine Lehre als Koch absolvierte. Bis heute sucht er immer wieder nach neuen „Rezepten“, mixt verschiedene Stile, kombiniert Musik mit Literatur oder mit Stummfilm und serviert das Ganze als Einheit von Entertainment und konzentriertem Versunkensein in die Musik. „Mit den Jahren durfte ich mit vielen großartigen Künstlern arbeiten und habe immer versucht, von ihnen zu lernen“, sagt Frank Fröhlich, der mit Schauspielern wie Rolf Hoppe und Eva Matthes auftrat, mit Jazzmusikern spielt und Schriftsteller bei ihren Lesungen begleitet.

Frank Fröhlich studierte Kulturmanagement und absolvierte parallel eine Ausbildung an der akustischen Gitarre. Darauf interpretiert er seine eigenen Werke und gibt um die 120 Konzerte jährlich, vor allem in Deutschland, trat aber auch in Namibia, Österreich, Polen, Niederlande, der Schweiz und England auf. 42 CDs gab er in den vergangenen 25 Jahren in seinem Verlag „Goldmund-Hörbücher“ heraus, oft bestimmten Themen gewidmet wie der Ostsee, Prag, dem Elbtal und natürlich der Sächsischen Schweiz. Sie belegen die Vielfalt der Programme, mit denen sich Frank Fröhlich einen Namen als ideenreicher und inspirierender Musiker gemacht hat. Schon vor der Wende musizierte er mit afrikanischen und chilenischen Musikern, schrieb den Soundtrack für die Serie „Mind of a Chef“ (USA), schuf maßgeschneiderte Filmmusik zu den Komödien Buster Keatons und hat bei Mitmach-Konzerten für Kinder Publikum und Presse begeistern können. Diese vielfältigen Erfahrungen sind in einem sehr persönlichen, individuellen Stil verwoben. Frank Fröhlichs Musik bewegt sich zwischen Tango, Latin und Flamenco. Neben Eigenkompositionen interpretiert er Stücke von Matteo Carcassi, Johann Sebastian Bach und Scott Joplin. „Ich flaniere zwischen Klassik und Jazz, Volksmusik und Liedern aus der ganzen Welt“, sagt der Musiker und ist sicher: „Die Gitarre kann alles! Man muss sie nur lassen.“ Seine Reise ist noch lange nicht zu Ende.

www.frankfroehlich.de