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Dresdner Salon-Damen

Dresdner Salon-Damen

Foto: Heike Antoci

Ein Ensemble aus der Barockstadt Dresden, das europaweit konzertiert, in öffentlichen und privaten Veranstaltungen, im Rahmen von Jubiläen und Feierlichkeiten, an Bord und auf Festivals, um Musik in Anlehnung an die 1920er- bis 1950er-Jahre zu präsentieren. Die besondere Note der Interpretation dieser wundervollen Lieder liegt im ganz persönlichen Stil, geprägt nicht zuletzt von den eigens für das Ensemble geschriebenen Arrangements und dem vielseitigen Einsatz verschiedener Instrumente. Wann und wo hat man schon eine Sängerin, die auch Geige spielt, eine Akkordeon spielende Pianistin, eine Background singende Violinistin, eine Saxophon spielende Klarinettistin und eine Dame, die sowohl das Cello als auch den Kontrabass bedient, gemeinsam auf der Bühne? Die Dresdner Salon-Damen bieten seit über 20 Jahren erstklassige Unterhaltung.

Die Geburtsstunde schlug 1997, als die Damen an der Musikhochschule Carl Maria von Weber Dresden studierten. Noch heute vereint sie eine unstillbare Liebe zur Musik jener Zeit, auch wenn die Mitglieder des Quintetts verschiedenen Berufen nachgehen. So ist Franziska Graefe neben ihrer Lehrtätigkeit als Violinpädagogin am Heinrich-Schütz-Konservatorium als Barockgeigerin Teil der Batzdorfer Hofkapelle und des Dresdner Barockorchesters. Silke Krause, von der die Salon-Damen-Arrangements stammen, arbeitet als freischaffende Musikerin, Arrangeurin, Komponistin und ist in der Dresdner Jazzszene fest verankert. Cécile Pfeiff blies Klarinette in verschiedenen Sinfonie- und Theaterorchestern, widmet sich der Organisation und leitet die Dresdner Salon-Damen.

Nach den CDs „Merci mon ami“, „Frauen sind keine Engel“, „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ und „Das gibt’s nur einmal“ erschien 2016 das fünfte Album „Mit Musik geht alles besser“. Beim Festival Sandstein und Musik wurden Dresdner Salon-Damen bereits zahlreiche Male gefeiert.

www.salondamen.de