Berlin

Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

Die Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund wird vor allem von in Berlin lebenden Sachsen auch gern als „Das Sächsische Haus“ bezeichnet. Mit dem Bonn/Berlin-Umzug Ende 1999 ist die Landesvertretung Sachsen in das Gebäude der ehemaligen Staatlichen Versicherung der DDR in der Brüderstraße 11/12 eingezogen. Die Bundesrepublik Deutschland wurde durch den Einigungsvertrag Eigentümerin der denkmalgeschützten Immobilie und verkaufte diese 1997 an den Freistaat Sachsen.

Der Freistaat Sachsen renovierte das Gebäude innerhalb von 16 Monaten von Grund auf. Dabei wurden mit der Denkmalbehörde abgestimmte Um- und Ergänzungsbauten vorgenommen, um den Anforderungen einer modernen Behörde Rechnung zu tragen und über einen repräsentativen Veranstaltungsbereich zu verfügen. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in der Denkmalliste Berlin eingetragen.

 

Konzert: 18. Juni 2017