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Besucherrekord – schon am Anfang des Jahrgangs

Ludwig Güttler, Dieter Freier und Klaus Brähmig (v. l.)
Ludwig Güttler, Dieter Freier und Klaus Brähmig (v. l.)

Pirna, 10. Mai 2016: Sandstein und Musik kann einen neuen Publikumsrekord vermelden. Der neue Festivaljahrgang hat erst vor wenigen Wochen begonnen und bereits jetzt sind nahezu 9.000 Karten verkauft worden. Bisher lag der Rekord bei 8.594 Besuchern, aufgestellt im Jubiläumsjahr 2013. „Für uns ist dieses positive Entwicklung ein Zeichen, mit dem Programm der Nerv der Musikfreunde und Besucher unserer Region getroffen zu haben“, sagt Klaus Brähmig, MdB.

Vor dem Konzert am 5. Mai in Radeberg überreichten der Vorsitzende des Festivals und der künstlerische Leiter Ludwig Güttler dem aus Radeberg kommenden Musikfreund Dieter Freier einen Blumenstrauß. Er ist der 150.000. Besucher des 1993 gegründeten Festivals.


Klingende Elbe – von Böhmen nach Hamburg

„So wie Flüsse über Grenzen hinweg Länder verbinden, so verbindet die Musik als universelle Sprache die Menschen. Ich wünsche mir, dass wir uns in diesem Sinne von der Musik mitnehmen und für den Alltag inspirieren lassen.“ Mit diesen Worten greift unser Schirmherr, der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich, das Jahresmotto des 24. Festivals Sandstein und Musik auf.

Die Spielstätten am Oberlauf des Flusses geben Anlass, im Festivaljahr 2016 die Musikgeschichte links und rechts der Elbe in ihren geografisch-kulturellen Bezügen noch stärker zu erhellen und dabei den Fokus auf Komponisten zu lenken, die hier Maßgebliches geleistet haben. Die Elbe durchmisst jene Kulturlandschaft, das als Wiege der deutschen Musik gilt: das Gebiet zwischen Böhmen und Hamburg, Leipzig und Berlin. Und sie führt vorbei an der Lutherstadt Wittenberg, die als Ausgangspunkt der Reformation für die protestantische Kirchenmusik zentrale Rolle spielt.

Mit knapp 30 Veranstaltungen präsentiert sich Sandstein und Musik im 24. Jahrgang in großer stilistischer Breite zwischen Lied und Chorgesang, Kammermusik und Soloauftritt, Kabarett und Unterhaltung. Kirchen und andere Spielorte intensivieren mit ihrem besonderen Reiz das Klangerlebnis auf einzigartige Weise.

Neben den engsten Partnern und Weggefährten des künstlerischen Leiters Ludwig Güttler wie die Virtuosi Saxoniae und Friedrich Kircheis gastieren Musiker der Sächsischen Staatskapelle, renommierte Ensembles und Solisten beim Festival, darunter Peter Rösel, Isang Enders, amarcord und das Sächsische Vocalensemble. Ein Nationalparkkonzert mit Sängern des Sächsischen Bergsteigerbundes und Musikalische Bildbetrachtungen runden das Angebot ab. Nachwuchskünstler der Region setzen in ihren Vorprogrammen frische Akzente.

Zum Festivalflyer


George Bähr – beseelt von der Einheit von Wort und Musik

Schlosskapelle Weesenstein, gestaltet nach Entwurfsideen George Bährs © Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen
Schlosskapelle Weesenstein, gestaltet nach Entwurfsideen George Bährs

„Sandstein und Musik“ – der Name unseres Festivals wird 2016 auf besondere Weise zum Programm. Anlass gibt der 350. Geburtstag George Bährs, dessen Wirken und Einfluss wir manche Spielstätte im Elbland verdanken.

George Bähr, der am 15. März 1666 in Fürstenwalde, Osterzgebirge, geboren wurde, war als bürgerlicher Architekt und Baumeister von der Einheit von Wort und Musik beseelt.

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Das Festival Sandstein und Musik wird präsentiert von:

Margon Brunnen GmbH

Margon Brunnen GmbH

ENSO Energie Sachsen Ost AG

ENSO Energie Sachsen Ost AG

Ostsächsische Sparkasse Dresden

Ostsächsische Sparkasse Dresden

Das Festival Sandstein und Musik wird gefördert durch:

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

 

Kulturraum Meißen – Sächsische Schweiz – Osterzgebirge

Sachsen TourismusTourismusverband Sächsische Schweiz.